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Treffen der Arbeitsgruppe Pathognostik am 26.05.2018

Notizen zum Treffen der Arbeitsgruppe Pathognostik 26.05.2018
(Leitung des Treffens: Rudolf Heinz, Karl Thomas Petersen)
Es ging bei der Zivilklage von Christoph Weismüller gegen Rudolf Heinz, die am 23.05.2018 im Landgericht Düsseldorf verhandelt wurde, offensichtlich um die Bestreitung der Existenz eines Buches, des als "Fehdebriefe" bezeichneten Briefwechsels zwischen den beiden Professoren. Deshalb wies die Richterin die Formulierung des Antrags der Klägerseite zurück, in dem es um eine "Wahrheit" ging, statt dessen müsse sich der Antrag auf einen "Eindruck" beziehen, sagte sie. Und sie verwies auf das Buch, das vor ihr lag, mit den Worten "Das ist ein unbestreitbares Faktum!" Also war wohl zunächst davon ausgegangen worden, dass Rudolf Heinz in seinem "Revival 3" in einer Fußnote auf ein Buch verwiesen habe, das es überhaupt nicht gebe, und dies der Gegenstand der Klage war.
Die Richterin unterbrach die Sitzung, um der Klägerseite die Möglichkeit zu geben, den Antrag neu zu formulieren. Doch das geschah nicht. Aus den abschließenden, in ein Diktiergerät gesprochenen Sätzen der Richterin konnte man entnehmen, dass das Verfahren eingestellt wurde.

Thema des Arbeitstreffens am 26.05.2018 war es, ein Verständnis der Hintergründe dieser Zivilklage von Christoph Weismüller gegen Rudolf Heinz zu entwickeln.

In der Stunde nach der Pause trug Rudolf Heinz den Text seines Vortrags vor, den er Ende Juni auf dem Symposium "Angst und Freiheit" an der Muthesius-Hochschule in Kiel halten wird: "Dinge-Angst".