Diese Seiten stellen den Versuch dar, das umfangreiche Textmaterial von Rudolf Heinz auf Begriffe und Konzepte hin aufzuschlüsseln. Die Zusammenstellung von Passagen aus seinen Werken soll eine Grundlage sein für ein Kompendium zur Pathognostik.
Vielleicht kommt dieser Zugang zu den Texten von Rudolf Heinz seinem Wunsch entgegen, sein Werk in Fragmente aufzubrechen und systematisch neu zu ordnen (Heide Heinz in: Heide Heinz, Axel Schünemann, Rudolf Heinz, Pathognostisches Dreierkomplott. Traktate, Co-Traktate, Briefe, Essen 2013, 116).
Passagen aus den Texten von Rudolf Heinz werden Themen zugeordnet. Diese Themen werden in eine Struktur gebrachtet, die sich immer weiter verschiebt und differenziert in Abhängigkeit zu den aufgenommenen Texten. Es entsteht ein in die Tiefe wachsender Themenbaum.
Jedem Thema werden nach Möglichkeit nicht mehr als drei Passagen zugeordnet, ansonsten soll sich das Thema weiter differenzieren. Verweise zwischen verschiedenen Themen werden in einem eigenen Feld dargestellt.
Zu jedem Thema werden Kommentare geschrieben, die die Passagen entfalten ("Ausführungen").
Unter "Kontexte" werden verwandte Denkansätze aufgeführt.
Der Bereich "Fragen" ist vorgesehen für Kritik und Ausdruck von Verstörung.