Termine der Intervisionsgruppe
Interventionsgruppe
Ziel der - momentan in einem etwa sechswöchigen Turnus zusammenkommenden - intervisionellen Kasuistikgruppe ist die Bewährung der Pathognostik im konkreten Praxisbezug. Da, wo der Psychoanalyse nottäte, zu erweisen, daß sie mehr ist, als nur klinische Praxis, Psychotherapie, geht es pathognostisch nicht zuletzt auch darum, zu erweisen, daß die Pathognostik mehr ist, als nur Kultur"ontologie", daß diese vielmehr immer auch ein ätiologisches "System" darstellt und die Möglichkeit der Operationalisierung dieser genealogisch-ätiologischen Begriffe in der Fallanalyse belegbar und auch dem psychoanalytischen Subjektivismus therapeutisch überlegen ist; wahrlich eine hoher Anspruch, der aber gewagt sein will.
Teilnahmeberechtigt sind alle, die irgend mit der "Arbeit am Anderen" befaßt sind: Psychoanalytiker und Psychotherapeuten aller fachlichen Couleur, philosophische Praktiker und Berater, Mediziner, Vertreter der unterschiedlichen Orientierungen der "sozialen Berufe", Juristen, Pädagogen, Coaches, Counsellors, Consultants etc.
Wer Interesse an einer Teilnahme an dieser Gruppe hat, möge sich bitte mit Thomas Petersen in Verbindung setzen, entweder mit einer E-Mail an die Adresse

oder über eine Nachricht auf dem Anrufaufzeichnungsgerät der Festnetznummer 0 21 31 / 27 12 84. Herr Petersen wird sodann mit dem Interessenten / der Interessentin kommunizieren und seinen / ihren Teilnahmewunsch mit der Gruppe besprechen.