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Termine
27.01.2018 - 16:30-19:30
Arbeitsgruppe Pathognostik
Uni Düsseldorf - 2303.01.41
24.02.2018 - 16:30-19:30
Arbeitsgruppe Pathognostik
Uni Düsseldorf - 2303.01.41
31.03.2018 - 16:30-19:30
Arbeitsgruppe Pathognostik
Uni Düsseldorf - 2303.01.41
Rudolf Heinz
Rudolf Heinz
Geboren am 6. 2. 1937 in Perl (Obermosel/Saarland).
Von 1948 bis 1957 Besuch des Staatlichen Realgymnasiums in Merzig (Saar); 1957 ebendort Abitur.
Von 1957 bis 1964 Studium an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Von 1957 bis 1959 zugleich Gaststudierender an der Staatlichen Hochschule für Musik Saarbrücken (Opernklasse, Musiktheorie), Hauptrollen in Hochschulaufführungen, Konzerttätigkeit.
Bis 1960 Hauptfachstudium der Germanistik und der Theologie; im Nebenfach Philosophie. Hilfsassistenz am Philosophischen Institut. Ab 1960 Hauptfachstudium der Philosophie mit den Nebenfächern Musikwissenschaft und neuere Germanistik. 1962 Studienaufenthalte in Frankfurt/Main und Paris.
1964 Promotion zum Dr. phil. in Philosophie über "Französische Kantinterpreten im 20. Jahrhundert". 1965 als summa cum laude-Leistung ausgezeichnet mit dem "prix editeurs".
1964 bis 1966 Stipendiat der Fritz-Thyssen-Stiftung mit einem musikwissenschaftsgeschichtlichen Forschungsthema. 1965 Lokalmusikkritiker bei der NRZ. Ab Frühjahr 1965 fortlaufend Kurse, Universitätsseminare und Vorträge an der Volkshochschule Wuppertal.
1966 Verwaltung einer wissenschaftlichen Assistentenstelle am Philosophischen Institut der Universität Düsseldorf und Ernennung zum wissenschaftlichen Assistenten ebendort. Lehrtätigkeit und Publikationen. Ab 1968 fortlaufend Arbeitsgemeinschaften, Podiumsgespräche und Diskussionsleitungen an der Volkshochschule Düsseldorf. Kongreßassistent während des IX. Deutschen Kongresses für Philosophie in Düsseldorf 1969. Referent und Gast bei kunst- und wissenschaftstheoretischen Kolloquien der Fritz-Thyssen-Stiftung in Düsseldorf und Frankfurt/Main
Rudolf Heinz
Ab 1971 psychoanalytische Ausbildung bei der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Im Rahmen dieser Ausbildung Mitarbeit in der Psychotherapeutischen Beratungsstelle für Studenten (1970 bis 1974), sozialpsychiatrisches Praktikum an der Psychiatrischen Universitätsklinik (1971 bis 1973) und psychoanalytische Lehrtätigkeit ebendort.
1971 Habilitation in Philosophie über "Stil als geisteswissenschaftliche Kategorie"; öffentliche Antrittsvorlesung und Verleihung der venia legendi. Herbst 1973 und 1974 Referent im Rahmen von Ferienakademien der Studienstiftung des Deutschen Volkes in Alpbach, Österreich. Ab 1973 gelegentlich Mitarbeit in Ausbildung und Fortbildung von Lehrern, Juristen, Ärzten und Psychologen.
1974 Ernennung zum Dozenten.
1976 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor. Lehr- und Ausbildungstätigkeit (Philosophicum, Staatsexsamen, Magisterprüfung, Promotion). Publikationen.
1980 Ernennung zum Professor (Lebenszeitbeamter). (1987 zum Universitätsprofessor).
Ab 1980 Rezeption insbesondere der neueren französischen Philosophie sowie Entwicklung eigener "rationalitätsgenealogischer" Konzepte.
Arbeitsschwerpunkt: Das Wechselverhältnis zwischen Philosophie und Psychopathologie/Psychiatrie in psychoanalysekritischer Rücksicht: "Pathognostik".
Herausgeber der philosophischen Reihe "Genealogica" (ab 1985 - bisher 58 Bde.) und der "Halbjahresschrift für Pathognostik": "Kaum" (1984 - 1987).
Gelegentliche Zusammenarbeit mit dem College International de Philosophie (Paris), Veranstaltung von Fachtagungen (u.a. "Die Deutsch-Französischen Dialoge in der Philosophie", Düsseldorf 1994). Internationale Vortragstätigkeit, Lehrtätigkeit und zahlreiche Publikationen.
Fortbildung (Supervision) in psychiatrisch-psychotherapeutischen Kliniken.
1996 Gründer von "Psychoanalyse und Philosophie e.V." (Gründungsmitglied der "Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik e.V.").
2002 Pensionierung.
2002 bis 2012 Gastwissenschaftler in den "Klinischen Einrichtungen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie" der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Arbeitsschwerpunkte: Studentenberatung, Weiterbildung.
Weiterentwicklung der "Pathognostik".
Gründung der "Assoziation Pathognostik 2014". Monatliche Arbeitstreffen bis zum Herbst 2015.
Seit 2016 monatliche Treffen der Arbeitsgruppe Pathognostik.