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Sexualität
Die Pathognostik unterscheidet »Generationssexualität« von »Subsistenzsexualität«. Letztere ist die Nahrungsaufnahme und -abgabe. Bei der »eigentlichen« Sexualität geht es um eine scheinbar unmittelbare Ganzheitserfahrung auf Körperebene.
Sexualität ist ein totalisierender Körperrückbezug aus der Perspektive eines Körperjenseits, eine phantasmatisch-sentimentale Körperfetischisierung.
Die sich erfüllende Lust (Orgasmus) ist die Bestätigung des Selbst als seine Selbstermächtigung. Je mehr sie sich mit dem Schein harmloser Normalität umgibt, desto mehr verfällt sie der Schuld einer blinden Selbstapotheose.
vorläufige Notizen:
Verweise
Abkürzungen der zitierten Werke:
AML = Aus meinem Leben. Posteriore Urszenen
HPS = Hinführung zu einer Psychoanalyse der Sachen (Pathognostik)
HTH = Hype-Thinking
KAU = Kaum (1-4)
KFO = KoreFashionista
KML = Kainsmale
LDK = Leib - Ding - Körper (I-III)
LIZ = Logik und Inzest (I-III)
LPG = Lectiones pathognosticae
LUI = Logik und Inzest (Die Eule Nr. 4)
MAT = Minora aesthetica
MTA = Metastasen
OAT = Omissa aesthetica
ODC = Oedipus complex
PAK = Psychoanalyse und Kantianismus
PGS = Pathognostische Studien (I-XIII)
PIV = Pathognostische Interventionen (I-VI)
RET = Retro (I-III)
RSD = Rückstände
RVL = Revival (1-4)
TDN = Todesnäherungen
TRT = Traum - Traum 1999
TTS = Taumel und Totenstarre
UDS = Die Utopie des Sadismus (Die Eule Nr. 3)
VIO = Violentiae
ZRS = Zerstreuungen