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»Arschmahlzeit der Dinge«
Die anale Reinkorporation der Dinge - der Dingeinzest -, führt zur Erkrankung des Körpers, wenn sie nicht wieder veräußert werden als Intellektualität oder Kunst.
»Arschmahlzeit der Dinge«
"Die große Alterität unseres Dingehorts, sie ist und bleibt, in ihrer Vollendung, ein sublim gehärteter zerfallsbedroht explosiver warenästhetisch geschönter Scheißhaufen, denn auch die Dinge, zumal die Dinge wollen wiederum aufgefressen werden, und sie werden es in der globalen Persistenz des supermartialischen Dinginzests (»Arschmahlzeit der Dinge«), außenvor objektiv, sowie anhaftend den Körpern in sanktionierter Mimesis an ihre externe Destruktion."
Schimpfwörter - aufgeklärt wider ihre besinnungslose Ubiquität; in: Pathognostische Studien XII, 157
 
 
 
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