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Analität und Repräsentationsvermögen
K√∂rper als Modell f√ľr das Repr√§sentationsverm√∂gen
"In dieser K√∂rpermodell-Vorgabe prim√§r der Subsistenzsexualit√§t kann nun nicht nicht die exkrementale, vorherrschend die anale Sexualit√§t die Pr√§ro­gative haben; dies freilich als das hygienische Verschwindenmachen des Dejekts als des Dokuments des eh ja verborgenen, unbewu√üten intestinalen Opfervorgangs rein im K√∂rpertempelinneren; Verschwindenmachen im Sinne der sublimen Wiederkehr des exkrementalen Dokuments als Repr√§sentation selber. Demnach w√§re das Ich, das autonome, die Abgedecktheit des Binnenverbrechens der Subsistenzsexualit√§t, souver√§n zumal dadurch, da√ü diese Kriminalit√§t sich resultativ-publik im Exkrement bewahrt, und dies freilich um den Humanit√§t konstituierenden Preis, erst recht zu verbergendes Modell der toten Vorstellungsanf√ľllung des Vorstellungsverm√∂gens zu sein; die Repr√§sentationen als memorials, Grabmale."
Wissenschaftlichkeit und ¬Ľurspr√ľnglicher Sadismus¬ę; in: Pathognostische Studien III, 92:

Verweise  
Ausführungen