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Dinge \
Dinge als Mutterleibleichen
Alle von Menschen gemachten Dinge sind als seine tote Alterität exkrementale Mutterleibleichen, entstanden aus dem oralen Mutter-Sohn-Inzest, exkremental veräußert dank des Vater-Tochter-Inzest.
tote Alterität meiner selbst
"Alles, was menschlich, menschlich gemacht ist, besteht, projektiv/re-präsentativ in Selbstvorstellung und -feststellung als tote Alterität meiner selbst als ich selbst; jegliches Projekt/Re-präsentat, alle Dinglichkeit in der Mortalität des Vater-Tochter-Inzest-abgedeckten Mutterleibs als (Mutter-Sohn-inzestuöses) Sohnesdisponat. (...) Projektion/Repräsentation bedeutet aber, mehr noch, Selbsteindrang dahinein zum Zweck der Selbst-er/be-gründung, Autogenesis im selbstgemachten Ursprung."
Fetisch Wissenschaft; in Retro III, 252
Genealogica Bd. 37. Essen: Die Blaue Eule. 2006
 
 
 
Verweise
 
Die menschgemachten Dinge verdanken sich der Verhinderung der Koprophagie. Die Koprophagie ist der Versuch, den in der Defäkation scheiternden nutrimentalen Inzest wieder herzustellen. Stattdessen werden die Exkremente epikalyptisch zu Dingen veräußert.
Dinge