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Dinge und Inzest
inzestuöser Ursprung der Dinge
"Die Arbeitsprodukte, Dinge/Waren, treten das Erbe des kopro-, nekrophagischen Extreminzests, extern objektiv verschoben, verdichtet, entstellt, das ist epikalyptisch gemacht, an.
Den haupts√§chlichen Epikalyptikmodus macht die wissenschaftskonstitutive Dingtautologisierung, die eben noch den √§sthetisch-k√ľnstlerischen Dingsymbolismus unverbindlich erlaubt. Wohingegen die symptomimmanenten Dingreferenzen, wie immer auch zwielichtig und wom√∂glich therapeutisch zu lockern, die w√§hrende Verbindlichkeit elaboriert des besagten Extreminzests als des Ungrunds des Menschen und seiner Dinge unter Beweis zu stellen."
Todestrieb. Programm einer Revision; in Todesnäherungen, 67
tote Alterität meiner selbst
"Alles, was menschlich, menschlich gemacht ist, besteht, projektiv/re-pr√§sentativ in Selbstvorstellung und -feststellung als tote Alterit√§t meiner selbst als ich selbst; jegliches Projekt/Re-pr√§sentat, alle Dinglichkeit in der Mortalit√§t des Vater-Tochter-Inzest-abgedeckten Mutterleibs als (Mutter-Sohn-inzestu√∂ses) Sohnesdisponat. (...) Projektion/Repr√§sentation bedeutet aber, mehr noch, Selbsteindrang dahinein zum Zweck der Selbst-er/be-gr√ľndung, Autogenesis im selbstgemachten Ursprung."
Fetisch Wissenschaft; in Retro III, 252

Verweise  
Ausführungen