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Dinge \
Dinghervorbringung
Der Weg von der Naturschändung zum gelingenden Gebrauch der Dinge: Mutterinzest, Vatertötung, töchterliche Vermittlung und der Sohn als Erbe.
die vier Ursachen
"Der Mutterinzest = die produktionsbereitende Naturstoff­schändung, der »causa materialis« stuprum; die Vatertötung = die patrifiliale Homöusie, Transzendentalie - »causa formalis« - deren Formung; - das ist noch unausgestanden - »causa efficiens« = die töchterliche Mediation, auch (?) mutterleibschützend, diesen seiner tilgend geistigen Verwendung zuführend, ebenso vermittelnd hin zum vermittelnden Handel; und »causa finalis« - der »Untergang des Ödipuskomplexes«, libidohypokritisch gelingender Gebrauch."
»Psychoanalyse der Dinge« - eine Chaplinade?; in: Pathognostische Interventionen II, 24
 
 
 
Verweise
 
Wie kommt es statt der drohenden inzestösen Koprophagie der Dinge, ihrer Re-Introjektion, zur Veräußerung als Kultur, der Ausbeutung von Natur bis hin zu ihrer Vernichtung?
Alle von Menschen gemachten Dinge sind als seine tote Alterität exkrementale Mutterleibleichen, entstanden aus dem oralen Mutter-Sohn-Inzest, exkremental veräußert dank des Vater-Tochter-Inzest.
Dinge