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Einbehaltungspathologien
Einbehaltungspathologien
"Angeschlossen an die Adipositas sei hier noch ein kurzer Blick auf die Vielzahl von Einbehaltungspathologien, in denen es aber um das inzestu√∂se Management der expressis verbis Retentionsmaterien zu tun ist, in denen, jeweils definit differentiell stoffbezogen, die mit der Differenzstattgabe verbundene Leereerfahrung, der sensuelle Evakuierungseffekt (diese Fr√∂mmigkeit sozusagen), symptomgenerierend, hintertrieben erscheint: subsistenzsexuell Urethrismus und Obstipation, generationssexuell weibslastig laktative Exhaustion, Amenorrh√∂, postmaturity. Ma√ünahmen an pathogener Leereprophylaxe demnach - die Ausscheidung mu√ü, im Extrem, lebenswahrend, erzwungen werden, und die rettende widerinzestu√∂se, -fusionelle Diskrimination je der Einbehaltungen lockt mit der erost√ľckischen Pr√§mie der Entleerungswonnen, die die urspr√ľngliche Passion der Selbstabsolutheit momentan vergessen machen mag."
Pathophilosophische √úberlegungen zu Symbolen des Nichts; in: Pathognostische Studien XIII, 154

Verweise  
Ausführungen  
Entleerung als Zulassung von Differenz, das gilt f√ľr jedes Abgeben, Verlust ist hingegen eine erzwungene Differenz.