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Erlösungsverheißung der Dinge
Dinge sind die Verheißung der Erlösung des sterblichen menschlichen Körpers: sie setzen die Differenz gegen den tödlichen inzestuösen Indifferenzierungssog, sie absorbieren die Schuld menschlicher Produktion, sie sind das Versprechen der Verfügung über den Tod. Allerdings um den Preis ihrer Waffenförmigkeit.
Dinge als »Sterbehilfen«
"Dinge, »Sterbehilfen« (HH), Urtherapeutika des sterblich korrupten Menschkörpers: schuldabsorptive epikalyptische Differierensmaßgabe schlechthin, rettende Purgatorien der Verwesung, der kurzschlüssig letalen Faeces- und Kadaver­eucharistie, todestrieblicher Fundamentalillusionismus präsenzistischer Todesdisposition, zwingendst zum Befristungs­preis ihrer souverän suizidal explosiven Destruktionsaufladung (memo: die »Waffenförmigkeit aller Dinge«, zu sich selbst gekommen im je autodestruktiven Waffeneschaton expressis verbis); generationssexuell metaphorisiert Mutterleibleichen­providenz mittels martialischer Sohnesheroik, ambige tochtertestiert, im toten Vater aus-gehalten."
"Hier ist ein Wunder, glaubet nur!" Von den normalen Verwerfungen der Tauschrationalität (Sohn-Rethel, rehabilitiert?); in: After you get what you want, you don't want it. Hg. B. Hofstadter, R. Pfaller. Frankfurt/Main. Fischer Taschenbuch, 2016
 
 
 
Verweise