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Göttlichkeit der Dinge
Unsterblichkeit der Dinge
"Der verklärte corpus Christi als die Scheinunsterblichkeit unserer mortalen Dinge, die, um dieser apokalyptischen Imputation genügen zu können, zu Höllenmaschinen, die göttliche Autarkie vollstreckenden Waffen kulminieren müssen: Hypostasierung des Leidenstransit als dessen Ataraxierung in den Dingobjektiva; anstatt daß die Gott-Kenose, die Knechtsgestalt des leidenden, sterbenden, sich opfernden Erlösers sich absolut differenzierte in den Parallelismus der Sterblichkeit der Opferausfällungen einerseits und in die unzeitliche Opferprämienfühlung an jener Vergängnis andererseits. Alle Menschdinge wie Nahrung; so daß die Nahrungsgestalten des Leibs Christi, Brot und Wein, Dingparadigma zu bleiben scheinen?"
Philosophische Parabeln; in: Die Eule Nr. 9, 149
 
 
 
Verweise