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Gottesphantasma und Inzestbegehren
Gottesphantasma und Inzestbegehren
"FĂŒr die besagte Indifferenzierung aller Differenzen, wenn Sie so wollen: das Gottesphantasma, steht psychoanalytisch auf triebtheoretischem Niveau der »Ödipuskomplex«, also der Inzest/die Inzeste, immer als scheiternde Versuche, auf Absolutheitskurs den eigenen Ursprung anzueignen; sodann der »Narzißmus« und zuletzt, leider nicht recht aufgenommen, der »Todestrieb« (recht eigentlich der sich brechende, sich in Gewalt hinein aufschiebende »Unsterblichkeitstrieb«)"
Vom Eigenen und vom Fremden. Das Unbewußte, das Geschlecht, die Generation, der Tod; in: Pathognostische Studien VII, 22

Verweise  
Ausführungen