Name
Passwort
Themen

Passagen
Intellektualität
Todesrede der Memorialität
"Welche Rede also f√ľhren wir? Eine √ľberfl√ľssige Scheinrede, die weder die Konsumtion entriert noch aber deren (logische) Inhibition. Es ist selbst eine Art von Todesrede der Memorialit√§t, die eine Art von Relikt, R√ľckstand reminiszierter Todeskontrariet√§t aufrechterh√§lt; ein wahrlich ungewollter Subjektivit√§tswiderhall ganz nur noch von Gnaden dieses Einen Gottes."
Philosophie der Krankheit in: Die Eule Nr. 7, 1982, 45

Verweise  
Das Ged√§chtnis der Produktion sind die Exkremente in ihrem √úbergang in Dinge. Eine intellektuelle Aufschlie√üung dieses Zusammenhangs ist nicht frei von der in die Dinge √ľbergehenden Schuld, die zu einem zerbrechlichen Schutz der Erkenntnis wird.
Pathognostik bewegt sich im Raum zwischen Krankheit und Normalität, indem sie die in Krankheit unbegriffen enthaltene Erkenntnis von dieser abtrennt.
Die Aufklärung der Leidenschaft der Indifferenz transzendiert diese nicht, bleibt ihr verfallen, aber macht sie wenigstens benennbar.
Ausführungen