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Körper \
Körper-Dinge-Transit
Die Vermittlung zwischen dem Körper und den Dingen vollzieht sich über Bilder, die Dinge und Körper zu Waren werden lassen.
Körper-Dinge-Transit
"Der menschliche Körper vermittelt sich zu sich selbst über die Ware, das Bild-Ding; projektive Körperkonvulsion als Warenerzeugung, der sich konsumtiv die Umkehrung dieses Verhältnisses Ware als Körper und Körper als Ware in inverser »Hysterie«, Durchschüttelung anschließt. Im festgehaltenen Übergang, in der Vertikalen des Tauschs aber diskriminiert sich in der Körperwerdung der Ware im Übergang diese in Ding sowie Bild und Geld.
Es ist in der Tat der Übergang, aus dem nachweislich alle Kategorien hervorgehen, Transit, der sich in sich selbst insofern nicht stillstellt, als er die Permanenz des sich fortsetzenden Mehrwerts erzeugt; Transit, der sich auf seinen Mehrwertinbegriff Bild und Geld, diese Wertimaginarität hin zum Ursprung als Idee aufzuwerfen pflegt. Es muß nicht weiter ausgeführt werden, daß in dieser notorischen Ursprungsverkennung der Exkulpations­widerspruch einer Basisisolierung vorfällt: Unbewußtheitsgeneration, Metonymie und Metapher, zusammengefaßt Epikalypse immerdar."
Hautaffektionen und Werbewesen; in: Pathognostische Studien III, 169
Genealogica Bd. 20. Essen: Die Blaue Eule. 1990
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Verweise
 
Körper und Dinge entstehen synchron aneinander, es gibt keine Vorgängigkeit auf einer der beiden Seiten. Es ist ein primärer Übergang, aus dem beide sich ausdifferenzieren.
Dinge sind die phantasmatische Entschuldung des Körpers, welche den Körper die Dinge begehren lässt, wovor die tautologische Dingverfassung einen prekären Schutz bietet.
Körper