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K├Ârperkrankheiten
objektive Korrespondenzen zu K├Ârperkrankheiten
"Wenn K├Ârperkrankheiten ultimative Heimholungsversuche ausmachen, wenn dies - partiell - zutreffen sollte, m├╝├čten die Au├čenweltentsprechungen entsprechend auch umfassend, total, aufs Prinzipielle abhebend beschaffen sein? So gesehen, b├Âte es sich vielleicht am ehesten an, in der Nephroptose das Bewu├čtsein (das ┬╗krank┬ź verstrickte Bewu├čtsein) der letztendlichen T├Âdlichkeit von Verpackung, H├╝lle, Medium, Tauschwert (versus Inneres, Vermitteltes, Gebrauchswert) geltend zu machen; T├Âdlichkeit der Fetischisierung gegen den Anschein der Ausschlie├člichkeit von Lebensbeg├╝nstigung."
Notizen zur Nephroptose; in: Pathognostische Studien III, 61
Unbewusstheitsverschluss bei K├Ârperkrankheiten
"Es geht um die Pr├Ązision der Aufsp├╝rung des ganzen Umfangs und des ganzen Gewichts desjenigen destruktiven Objektivismus, worauf und wogegen sich die Krankheit, das Symptom richtet: welches die Krankheit allererst zu erkennen anregt, wogegen sie protestiert, dem sie sich aber auch unterwirft, mit dem sie per definitionem magisch fusioniert. Ein quasi totes dinghaftes Objektives mu├č es sein (nicht indessen mit Notwendigkeit faktisch?), weil sich in solchem einzig die Unbewu├čtheit erf├╝llt. Und die besondere Schwierigkeit diesbetreffend bei K├Ârperkrankheiten besteht darin, da├č dieses Au├čen nicht expressis verbis schon im Symptom signalisiert erscheint: dies milit├Ąrische Au├čen vielmehr ganz ┬╗zur├╝ckgekehrt┬ź in seine binnenkorporelle Korrespondenz-Unbewu├čtheit."
Notizen zur Nephroptose; in: Pathognostische Studien III, 60f.

Verweise  
Ausführungen