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Maschinen
Maschinen sind Materialisierungen des Geistes, der Spiritualität, sich in sich tendenziell autarkisierend und darin eine Realisation des Vater-Tochter-Inzests, der Abtrennung von der Mutter.
Maschinen
"Maschinen aber sind nach all dem, was man dem Anti-Ödipus diesbezüglich gleichwohl zutreffend entnehmen kann, exemplarische Geistdinge, Autarkie-Phantasmen der Selbstbegründung in voller Realisation, externalisierte Tochterpsychosen: mutterlos geborene Tochter, die Tochter als toter Vater als substituierte Mutter."
Taumel und Totenstarre, 20f.
Münster: tende Verlag. 1981
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Verweise
 
Das Objekt des Begehrens ist die Absolutheit als Indifferenz von Leben und Tod, Auslöschung jeglicher Differenz, Universalisierung der Vermittlung, Freiheit von Schuld.
Der Tod wird ineins entäußert und reintrojiziert und zerstört dabei die Fühlbarkeit dieses Vorgangs, in dessen Zwischenraum sich die Krankheiten ausbreiten als Aufschub des letalen Rückbefall des Todes.
Indem der Sohn zum Vater der Mutter wird, findet eine Verlagerung von der Oralität zur Analität statt, ein Aufbrechen der inzestuösen Fusion hin zur Produktion. Der (analen) Dingproduktion entspricht die Verabsolutierung des Selbst als Mutterassimilation.
Dinge
Narzisstische Verdinglichung ist der Produktionsgrund der Dinge und Krankheit die Spürung der Schuld der Dingproduktion am Ort des Gebrauchs.
Dinge