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Passagen
Mensch
aporetische Existenz
"Wir sind uns selbst schier ungewachsen, hoffnungslos der Selbsterlösung harrend, dem Hiatus zwischen der großen Emergenz des Selbstbewußtseins, dem, wie gottesbeweislich, Sichwissendenwissen, und, unausweichlich kontradiktorisch, der tödlichen Sterblichkeitsschande."
Terrorismus-Theologumena und Manöverkritik; in: Pathognostische Interventionen I, 57
Hominisation
"Der Abgrund der Selbstbewu√ütheit - jene Freilassung des Menschen aus der Natur vermag der Mensch nur mit sich selbst wiederum aufzuf√ľllen; er st√ľrzt im Absturz seiner Entstehung notwendig auf sich und in sich selbst zur√ľck. In diesem Proze√ü scheint es weiter nun immanent unvermeidlich, ein totales quid pro quo zu inaugurieren, n√§mlich das Nichts des Selbstbewu√ütseins im Absturz auf es hin mit materialer Inzestvernichtung, substantieller Heteronomie, Selbst-losigkeit zu identifizieren und entsprechend dann in einer ganzen so eingerichteten Evolutionsserie - von der Zeugung bis zur √∂dipalen Phase - dies ganze maternale Verwechselte seiner Umkehrung im beendeten Abgrund, dem Selbstwerdungs-Aufprall auf das Spiegelbild und der Metamorphose in es hinein, als Wiedergeburt aus dem Vater zu opfern."
Taumel und Totenstarre, 133

Verweise  
Ausführungen