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Objekt des Begehrens
Abschaffung des Begehrens
"Die Exkremente verraten die ganze Realphantasmatik der Subsistenz. Und das hei├čt: Alles, zumal die Ern├Ąhrung, ist von Begehren stigmatisiert (in der Tat: vom ┬╗Begehren┬ź, terminologisch), das Begehren abzuschaffen: selbst n├Ąmlich autonom/autark/absolut zu sein, sich selbst zu begr├╝nden."
Geld als Exkrementalsymbol; in: Retro III, 264
Objekt des Begehrens
"Die Urform des Begehrens und des Dingphantasmas, die Subsistenzsexualit├Ąt, das Essen, bedarf, au├čerdem allzeit eucharistisch (drogengnostisch), der Supplementierung durch das Exkrement. (...) Da das Kompaktexkrement Inbegriff des Differenzmonitums dergestalt ist, da├č es in sich die negierte Indifferenz gleichwohl mitrei├čt und mitsichf├╝hrt/einschlie├čt, kann es nicht nicht dieses, das Exkrement, sein, auf das es das Begehren abgesehen hat; das Dingphantasma - eo ipso kopro-, nekrophagisch. Deshalb das Tabu dar├╝ber, immer zum Zweck der Garantierung der Ding-, inklusive der Nutrimentenproduktion. So die Unterwelt der Kultur im Ganzen."
Jenseits von Lacan. Zur postmodernen Psychoanalysekritik des ┬╗Anti-├ľdipus┬ź; in: Pathognostische Studien V, 196

Verweise  
Ausführungen