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Projektion - Introjektion
Introjektion/Inkorporation
"Macht man in der projektiven Identifizierung die Identifizierung gebührend stark, so fällt deren Überführung in die Introjektion (Inkorporation, Identifikation, Internalisierung) nicht mehr schwer. Denn diese, Identifizierung - Unabkömmlichkeit des Projizierten trotz seiner Projektion -, impliziert den möglichen Rückbefall der Projektion in sich selbst retour, bis hin zur Nötigung der letalen Reintrojektion des Projizierten (Reinzision ins Fleisch), aufgeschoben mittels (des Pseudos) der Inregienahme dieses Persekutionsverhältnisses, eben des Abwehrmechanismus' Introjektion, konkretistischer: Inkorporation - des Insichhineinnehmens, und, nunmehr vermittelt, des Einswerdens mit dem revozierten Projizierten, allemal Identifikation mit dem Aggressor, Internalisierungsmagie. Somit stellt sich die Introjektion/Inkorporation als Grundprozeß der Symptombildung heraus"
(Meta)theorie der Abwehrmechanismen; in: Pathognostische Studien XI, 88
 
 
 
Verweise