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Rückaneignung der Kulturdinge
Kultur ist konsensgestützte Schändung der Natur. Krankheitskonstitutiv bei der subjektiven Rückaneignung der kulturellen Dinge ist die Anmaßung der Ineinssetzung von Gebrauch und Produktion, das Subjekt setzt sich dingmimetisch als Ursache der Dinge.
Kultur und Rückaneignung
"Die normale Epikalyptik der kultur-generischen Selbst-Einbildung in Natur - allzeit deren Schändung, Stuprum trotz Konsenses - geht deren subjektiven Einbildungen voraus. Und diese werden notorisch immer dann krankhaft obsessiv - trotz kriterialer Imaginarität, in mir selbst schon wie dinglich kontingent (so werde ich, anmaßend dingmimetisch, zum Automaten), im Ausgang vom quid pro quo von Verwendung und Herstellung -, wenn ich mich zum absoluten Eigner derselben aufwerfe, mich zu ihrer Selbersein als des Produktionsgrunds übernehme."
Hinführung zu einer Psychoanalyse der Sachen (Pathognostik), 101
 
 
 
Verweise