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Repräsentation und Sadismus
Sadismusformen und Repräsentation
"Auf Menschniveau spielen sich die Wechselfälle des »eigentlichen Sadismus« als die Vollzüge des Repräsentationsvermögens - also semiologisch, dinglogisch - ab. Es sind dies die rettenden projektiv-prothetischen Ekstasen des menschlichen Körpers, der sich in der Rückwendung derselben auf ihn zurück als erfahrbarer Körper allererst ausbildet.
Demnach wäre der »eigentliche Sadismus« der Vollzug der Repräsentativität; der »ursprüngliche Sadismus« entsprechend das Repräsentationsvermögen; der »Ursadismus« die Dauererinnerung der Herkunft, der Gefahr des Rücksogs/der Wiedereinziehung dieses Vermögens; »Sadismus als Perversion« als Inbegriff von Pathologie der faktische Durchschlag dieses Monitums."
KleinbĂĽrger-double-binds; in: Pathognostische Studien III, 109

Verweise  
Ausführungen