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Passagen
Schrecken der Transsubstantiation
Vertauschung von Leben und Tod
"Es gelingt dem Psychotiker nicht, die toten Dinge tot sein zu lassen, und umgekehrt ebensowenig den lebendigen K├Ârper lebendig. Er bef├╝rchtet permanent - so dr├╝cke ich mich gerne aus - die ┬╗Transsubstantiation┬ź derselben. Weshalb? - Weil alles Tote Get├Âtetes sei und also auf Rache lauere; obzwar das Lebendige, der apriorische Verfolger dann, sich als ebenso unaushaltbar gibt. (Pathologisch aber ist dieses Gebaren blo├č als nackte Pointe von Normalit├Ąt bez├╝glich des Produktionsmotivs!)"
Todesbeschw├Ârung. Zum Problem des Organischen, philosophisch und psychopathologisch; in: Pathognostische Studien VIII, 117

Verweise  
Ausführungen