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Sprache und Gewalt
Sprache und Gewalt
"Probleminbegriff: das Ersetzungswesen, der Re-prĂ€sentationscharakter der Sprache; Sprache als memorial, »TotengedĂ€chtnis«, und der Vorstellungsvorgang als Opferung, »Tötung«. (...) Diese Vermögen/Instanzen aber sind unabkömmliche GewaltgrĂ¶ĂŸen. Nicht daß es irgend anders ginge, doch mĂŒĂŸte, so meine ich, dieses Gewaltkriterium wie ein memento mori immer mitvollzogen werden, und zwar selbst auch dann, wenn sich dieser Vermögenseinsatz in ihm selber zu verbrauchen und zu erschöpfen scheint."
Zur Drees'schen modifizierten Balintgruppe; in: Pathognostische Studien III, 74

Verweise  
Ausführungen