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Tod als Inzestvollendung
Im Tod erfüllt sich der inzestuöse Wunsch nach Aneignung des eigenen Ursprungs, indem er sich ineins vernichtet.
Tod als Inzestvollendung
"Die Inzestvollendung aber ist der Tod. Was aber heißt, daß im Ultimatum der Wunscherfüllung der Wunsch mit seiner Sanktion vernichtend/vernichtet eins wird und, als Tod, die absolute Grenze selbst ausmacht, eine Grenze also, die keine ist: die das in sich unbegrenzte menschliche Leben in sich verendlicht."
Ödipus' Tod. Über eine psychoanalytische Auslassung; in: Retro III, 127
 
 
 
Verweise