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Todesentäußerung
Der Tod wird ineins entäußert und reintrojiziert und zerstört dabei die Fühlbarkeit dieses Vorgangs, in dessen Zwischenraum sich die Krankheiten ausbreiten als Aufschub des letalen Rückbefall des Todes.
Menschwerdung als Todesentäußerung
"Der Gipfel der Menschwerdung unserer Breitengrade: die Ausscheidung des Todes wendet sich als die Tödlichkeit dieses Todesexkrements gegen die also sich opfernde Fühlbarkeit als deren Tötung, letztlich dergestalt, daß sich dieses Todesexkrement selbst in einem damit umbringt. Wunschmaschinengipfel, und dazwischen, im Aufschub dieser Erfüllung, die notorischen Fetischismen, durchsetzt von Krankheit allenthalben, die den peremptorischen Vernichtungsschlag des maschinellen Todesexkrements gegen die Fühlbarkeit des Tod-ausscheidenden Afters dosierend aussetzt."
Entsühnung; in Kaum 1, 79

 
Verweise  
Die menschliche Sterblichkeit wird in ein Außen projiziert, was nicht gelingen kann, denn das Außen ist das Andere meiner selbst, jede Projektion ist zugleich Introjektion.
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Der Tod wird projiziert als Repräsentation, Gedächtnis, Dinge und selbstzerstörend reintrojiziert als absolutes Selbst. Dieses Selbst ist die Verhinderung der Dingabspaltung; die Rückaneignung der Dinge bricht sich in Pathologie.