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Traum als Todesabwehr
Traum als Todesparade
"Das anscheinend gefĂ€hrdete Subjekt, bleibt, nichtsdestotrotz, der - wenngleich vollends heteronomisierte, ja wie gar kontingente - Ersinner der somnial selbstreferentiellen Inszenate, ebenso nach der Maßgabe derselben Ubw-Bildungsgesetzen wie derjenigen der psychoanalytisch klassischen hypostasierten IntersubjektivitĂ€t - bis dahin, daß der Traum selbst - der »paradoxe Schlaf« - als reprĂ€sentantische Abwehr des tiefschlaflich letalinzestuösen Wegschlafens - »unbewußt - höchste Lust« - genug der scheinbar verschobenen ÖdipalitĂ€t?! - nezessitiert."
RĂŒckstĂ€nde, 146

Verweise  
Angesichts der NÀhe von Tiefschlaf und Tod ist der Traum ein Todesaufschub durch ReprÀsentation.
Ausführungen