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Ödipuskomplex - Narzissmus - Todestrieb \
Urtrauma der Sterblichkeit
Sterblichkeit als basales Trauma, das pariert wird durch ein Gottesphantasma, das sich konkretisiert als autonomes Ich und als diesem korrespondierende Dinge.
epikalyptische Sterblichkeitsverdeckung
"Ein vielleicht triftiges ingeniöses Lacansches Beispiel: »Das Trauma provoziert das Phantasma, und das Phantasma schirmt das Trauma ab«; und meine Tropologie dazu: Die menschliche Sterblichkeit, der - vorgestellte - Tod, generiert den Gottesbegriff, die schiere Absolutheit, und diese deckt, defensiv epikalyptisch, den allerschütternden Mortalitätsausgang ab - und weiter: wie lange hält diese Decke, wodurch bricht sie ein? usf."
»Psychoanalyse der Dinge« - eine Chaplinade? Über einen anderen Zugang zu Pathologie; in: Pathognostische Interventionen II, 19
Todesabwehr durch Todesentäußerung
"Es ist der menschlich intolerable Tod, der Widerspruch des gewussten Todes, das Urtrauma der Sterblichkeit, welches das Urphantasma der Urabwehr Todestrieb, introjektiv wie zumal projektiv, provoziert; zumal projektiv, denn in der tötenden Usurpation des Todes, der Krake dieses Gottes, der Allausbreitung des Kriegs über die ganze Erde, vollendet sich die Apotheose von Menschheit - apokalyptisch tödlich."
Todestrieb. Programm einer Revision; in Todesnäherungen, 34
 
 
 
Verweise
 
Ödipuskomplex - Narzissmus - Todestrieb