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Themen

Passagen
Waffenförmigkeit der Dinge
Körperverwesung als Dingarkanum
"Worin demnach, zusammengefaßt, das jetzt nicht mehr so rĂ€tselhafte »Dingarkanum« besteht? In der Dinge urtherapeutischen Körperverwesung, vollendet in Waffen."
Dingarkanum und Psychose; in: Pathognostische Interventionen I, 115
Schuldabsorption der Dinge
"Schuldabsorption als Inbegriff der Ding-VerĂ€ußerung, nur daß sich diese Absorptionspotenz konsequent erfĂŒllt als DestruktivitĂ€t, Waffenhaftigkeit aller unter diesem Anspruch produzierten Dinge, ultimativ als Dingsuizid selbst."
EntsĂŒhnung; in Kaum 1, 78
Unsterblichkeit der Dinge
"Der verklĂ€rte corpus Christi als die Scheinunsterblichkeit unserer mortalen Dinge, die, um dieser apokalyptischen Imputation genĂŒgen zu können, zu Höllenmaschinen, die göttliche Autarkie vollstreckenden Waffen kulminieren mĂŒssen: Hypostasierung des Leidenstransit als dessen Ataraxierung in den Dingobjektiva; anstatt daß die Gott-Kenose, die Knechtsgestalt des leidenden, sterbenden, sich opfernden Erlösers sich absolut differenzierte in den Parallelismus der Sterblichkeit der OpferausfĂ€llungen einerseits und in die unzeitliche OpferprĂ€mienfĂŒhlung an jener VergĂ€ngnis andererseits. Alle Menschdinge wie Nahrung; so daß die Nahrungsgestalten des Leibs Christi, Brot und Wein, Dingparadigma zu bleiben scheinen?"
Philosophische Parabeln; in: Die Eule Nr. 9, 149

Verweise  
Phobien als unfreie ReprĂ€sentationen des Dingarkanums, das sich in der Selbstzerstörung der Dinge erfĂŒllt.
Ausführungen