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Waffenf├Ârmigkeit der Dinge
"Dinge, ┬╗Sterbehilfen┬ź (HH), Urtherapeutika des sterblich korrupten Menschk├Ârpers: schuldabsorptive epikalyptische Differierensma├čgabe schlechthin, rettende Purgatorien der Verwesung, der kurzschl├╝ssig letalen Faeces- und Kadaver­eucharistie, todestrieblicher Fundamentalillusionismus pr├Ąsenzistischer Todesdisposition, zwingendst zum Befristungs­preis ihrer souver├Ąn suizidal explosiven Destruktionsaufladung (memo: die ┬╗Waffenf├Ârmigkeit aller Dinge┬ź, zu sich selbst gekommen im je autodestruktiven Waffeneschaton expressis verbis); generationssexuell metaphorisiert Mutterleibleichen­providenz mittels martialischer Sohnesheroik, ambige tochtertestiert, im toten Vater aus-gehalten."
"Hier ist ein Wunder, glaubet nur!" Von den normalen Verwerfungen der Tauschrationalit├Ąt (Sohn-Rethel, rehabilitiert?); in: After you get what you want, you don't want it. Hg. B. Hofstadter, R. Pfaller. Frankfurt/Main. Fischer Taschenbuch, 2016
"Worin demnach, zusammengefa├čt, das jetzt nicht mehr so r├Ątselhafte ┬╗Dingarkanum┬ź besteht? In der Dinge urtherapeutischen K├Ârperverwesung, vollendet in Waffen."
Dingarkanum und Psychose; in: Pathognostische Interventionen I, 115
"Schuldabsorption als Inbegriff der Ding-Ver├Ąu├čerung, nur da├č sich diese Absorptionspotenz konsequent erf├╝llt als Destruktivit├Ąt, Waffenhaftigkeit aller unter diesem Anspruch produzierten Dinge, ultimativ als Dingsuizid selbst."
Ents├╝hnung; in Kaum 1, 78
"Der verkl├Ąrte corpus Christi als die Scheinunsterblichkeit unserer mortalen Dinge, die, um dieser apokalyptischen Imputation gen├╝gen zu k├Ânnen, zu H├Âllenmaschinen, die g├Âttliche Autarkie vollstreckenden Waffen kulminieren m├╝ssen: Hypostasierung des Leidenstransit als dessen Ataraxierung in den Dingobjektiva."
Philosophische Parabeln; in: Die Eule Nr. 9, 149

Ausführungen  
Verweise