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Passagen
Weiblichkeitsopfer
Gott als toter Mutterleib
"Weiblichkeitsabsenz, die, wie immer, indiziert, daß Weiblichkeit als universeller Usurpationsstoff fungiert. Ist doch der eine Gott, das Schuldgewissen, der tote Mutterleib selber."
Conscientia. Zu einer nicht mehr psychoanalytischen Genealogie des Gewissens; in: Pathognostische Studien II, 75
Mutteropfer als gesellschaftliche Synthesis
"Die gesellschaftliche Synthesis letzter Observanz macht das Mutteropfer aus, und es kann kein Herrschaftsverhältnis geben, das nicht auf diese Basis als deren Ableitung bezogen wäre."
Taumel und Totenstarre, 143
Weiblichkeit als Opferstoff
"In produktiver R√ľcksicht geht Weiblichkeit, funktional insgesamt, in dinglich transfigurierter Stofflichkeit (hyle) unter: tote Muttermaterie, in die Tochter vermittelnd verwandelt: MutterleibleicheNymphenleiche - Nymphe, halbgeboren, zur g√∂ttlichen Opferung, mittels des labori√∂sen Sohnes, freigegeben. (Mutter, allzeit belauert, wenn nicht schon gefangen, vom Vater, der sich die folgerichtig halbgeborene Tochter homosexualisierend unter den Nagel rei√üt und die weibliche Opfermasse dem filialen Arbeitsopfer, der Himmelseinheit von Vater und Sohn, √ľbereignet.)"
Hinf√ľhrung zu einer Psychoanalyse der Sachen (Pathognostik), 58

Verweise  
Ausführungen