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anale Retention
Exkrementale Einbehaltung
"Die ┬╗anale Retention┬ź repr├Ąsentiert den Mutter-Sohn-, sowie, anders, den Mutter-Tochterinzest. Geht es doch um die r├╝ckstandslose Verwertung der Nahrungsmittel, also des dahinein verschobenen Mutterk├Ârpers, der Urnahrungsquelle Ganzverzehr; darum, das Nutriment restlos, ┬╗bis auf den letzten Krotz┬ź, derart sich zueigen zu machen, da├č Sohn und, anders Tochter ... selbst zur Mutter w├╝rden, und so das ┬╗Begehren┬ź ... gestillt, zu letzter Erf├╝llung - um Himmels willen nicht! - sistiert w├Ąre. Auf diese Weise bezeugt die ┬╗anale Retention┬ź das Scheitern des oralen Totalinzest, indem sie es post festum r├╝ckg├Ąngig zu machen sucht, just symptomatisch durch Einbehaltung, die wom├Âglich umk├Ąmpfte Nichthergabe der Exkremente."
Kleinianische Dekonstruktionen; in: Pathognostische Studien X, 58f.

Verweise  
Ausführungen