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gebrochenes Pathos der Intellektualität
gebrochenes Pathos der Intellektualität
"Und dann komme ich nicht mehr umhin zu meinen, als Mensch eh dazu verurteilt zu sein, dieses Unheils-Heil im ganzen annehmen zu müssen; annehmen zu müssen letztlich auch immer den produktiven/Gewalt-steigernden Leerlauf/Rücklauf jeglicher Transzendierung - ohne die ja nichts und nicht vielmehr etwas wäre -; nicht zuletzt der Transzendierungspseudologie des eigenen Intellektualitätspathos selbst; »... an jener Mauer der Unmöglichen, an die ich immerzu gerate, ...«"
Vom Raum zur Zeit? Korrespondenz mit Dietmar Kamper; in: Pathognostische Studien IV, 178
 
 
 
Verweise
 
Die Aufklärung der Leidenschaft der Indifferenz transzendiert diese nicht, bleibt ihr verfallen, macht sie allenfalls benennbar.