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keine Phantasmenauflösung
keine Phantasmenauflösung
"Pathognostisch vermieden ist das psychoanalytisch √ľbliche splitting, die Isolierung von Subjekt und Objekt mit ihrer eindeutigen Pathogeneit√§tsschlagseite auf jenes hin, das die ganze Last des an ihm therapeutisch, on dit, gar verschwindenen Phantasmas so zu tragen hat. Da√ü es einzig als krankes phantasmatisch organisiert ist, das soll sich als M√∂glichkeit der Phantasmenliquidation kompensieren: so die Psychoanalyse; w√§hrend die Pathognostik von der phantasmatischen Gleichartigkeit von Subjekt und Objekt ausgeht und keinerlei Chance der Phantasmenaufl√∂sung verhei√üt."
Lectiones pathognosticae, 59

Verweise  
Ausführungen