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Dinge \
keine Unschuld der Produktivkräfte
Die marxistische Behauptung der Unschuld der Produktivkräfte ist unhaltbar, wenn die Dinge Todestriebrepräsentanzen sind. Arbeit wird dann zu einem sühnenden Opfervorgang.
Arbeitstheorie als Opfertheorie
"Wenn die Dinge inbegrifflich Todestriebrepräsentanzen sind, dann fällt die Unschuld der Produktivkräfte/der menschlichen Arbeit. Todestriebtheorie als Arbeitstheorie müßte dann die Form einer Opfertheorie annehmen: Arbeit = das weltlich realisierte mythische Verhältnis (differenziert nach Opferritual, -stoff, -exekutive, -telos/-ausfällung, -prämie)"
Die Vermittlung findet nicht statt. Über die Verfehlungen von und zwischen Psychoanalyse und Marxismus; in: Pathognostische Studien IX, 67
 
 
 
Verweise
 
Die Schuld der Sterblichkeit entäußert sich in die Produktion der Dinge. Die Schuld der Produktion besteht in der Vergewaltigung der Natur, die Schuld der Zirkulation in der ungerechten Verteilung der Dinge, die Schuld der Konsumtion in der Verdeckung der vorausgegangenen Gewalt der Produktion und Verteilung.
Dinge