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Generationssexualität \
männliche Homosexualität und Krieg
Aus der Verbundenheit des Sohnes mit dem Vater gegen den tödlichen Sog in den mütterlichen Ursprung entsteht der Krieg der Söhne untereinander als paranoische Abwehr von Weiblichkeit.
männliche Homosexualität und Krieg
"Aus alledem folgt, dass die Substruktur allen Kriegs Homosexualität ausmache, genauer: die Makroversion des »negativen Ödipuskomplexes«, der sich in Homosexualität offenlegt. Kriterial grosso modo nicht weniger demnach die Drittenliquidation, die der Mutter, mitsamt allen deren wie beliebigen objektiven Ablegern, durch den in Wesensgleichheit mit dem Vater unierten Sohn."
Kainsmale, 136
 
 
 

Verweise
 
In der männlichen Homosexualität wird körperlich etwas ausgelebt, was als Kern der Seinsverfügung (Ontologie) und des Gesellschaftlichen verborgen bleiben soll.
Generationssexualität