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mÀnnlicher GebÀrneid
mÀnnlicher GebÀrneid
"Es ist, im Jargon gesprochen, der GebĂ€rneid, wohl genauer noch: der letale Neid auf die weibliche Tötungspotenz, der die patrifiliarchale Unterwerfung primo mĂŒtterlicher Weiblichkeit, Ă€ußerst racheprovokant, dergestalt nĂ€hrt, daß Mann nur noch aus der TotalitĂ€t destruktiver Mimesis an den Skandal weiblicher Mortiferenz besteht. HH: »Bluten die Frauen, so ziehen die MĂ€nner in den Krieg. Kreißen die Frauen, so bringen sich die MĂ€nner wechselseitig um.« Genichtete Mutter in der BlĂŒte ihrer eschatologischen Hegemonie: höllenlĂ€rmende WaffengebĂ€rerin, Geburt und Verwendung zugleich: Explosion, die instantan das Weibsfleisch pulverisierend zerreißt."
Pathophilosophische Überlegungen zu Symbolen des Nichts; in: Pathognostische Studien XIII, 156

Verweise  
Ausführungen