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pathognostische Intellektualität
Der Diskurs der Pathognostik beansprucht keine Transzendenz zum Thematisierten, er ist sich seiner Ohnmacht bewusst. Hilflos will er etwas festhalten, was sich dem Todessog widersetzt.
Todesrede der Memorialität
"Welche Rede also führen wir? Eine überflüssige Scheinrede, die weder die Konsumtion entriert noch aber deren (logische) Inhibition. Es ist selbst eine Art von Todesrede der Memorialität, die eine Art von Relikt, Rückstand reminiszierter Todeskontrarietät aufrechterhält; ein wahrlich ungewollter Subjektivitätswiderhall ganz nur noch von Gnaden dieses Einen Gottes."
Philosophie der Krankheit in: Die Eule Nr. 7, 1982, 45
 
 
 
Verweise