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sich selbst träumender Traum
Der Traum greift scheinbar wahllos auf Gedächtnisinhalte zu, um sie medial zu verarbeiten in willkürlichen Sequenzen.
sich selbst träumender Traum
"Die pathognostische Aufnahme des Traums findet ihre Stringenz im Umstand, daß dieser, wie eine abweichend (ausnahmsweise) binnensichtige, rein sich selbst nur betreffende Gnosismaschine, Alles und Jegliches, philosophisch entschlüsselnd, überwiegend aber bei sich behaltend, hindurchzujagen vermag, wie eine epistemologische Extramühle, größtenteils selbstnutritiv indessen, zermahlt."
Allgemeine Theorie des pathognostischen Verfahrens; in: Lectiones pathognosticae, 104f.
 
 
 
Verweise
 
Insofern der Traum Gedächtnisinhalte aufgreift und reproduziert, ist er eine Einübung ins Sterben, denn er ist eine Wiederholung des Selben.