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ultimative Memorialität
ultimative Memorialität
"So die innere generische Philosophie-Diskrimination: Seinsuntergriff, Nichts-Provokation des Gottes, der Absolutheit, bishin zu ihrer erfüllenden Selbstzerstörung, des Widerspruchs der seienden Nichtshervorbringung. Dies so sagen zu können, das ist die ultimative Memorialität, sprich: Philosophie, dessen, was de facto das System der Körper und der Dinge und deren Vermittlung sowie was in diesem demgemäß sich dramatisiert. Dasjenige, was sich quasi zwischenmemorial psychoanalytisch als die Theoreme des »Todestriebs«, des »Narzissmus«, des »Ödipuskomplexes« dartut, deren interne Zusammenhangsverfassung auf dieselbe wie die zwischen diesem psychoanalytischen Gesamtkomplex und deren apostrophierten Philosophieversion hinauslaufen mag."
Hype-Thinking. Über Dingdimensionen und Inzestformen, 16
 
 
 
Verweise
 
Pathognostische Philosophiekritik votiert für Differenz und Heterogenität gegen Indifferenz und Identität: Sie konfrontiert die Todesanmaßung der Selbstverfügung mit Sterblichkeitsanmahnung. Sie begreift Rationalität als Opferprozess, der sich in Identitätsformen verschließt.
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