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ungetrennt und unvereint
Körper - Dinge
"Nicht n√§mlich gibt es einerseits den, gar auch noch vornehmlichen sexuellen, K√∂rper einerseits und die Dinge andererseits, die der K√∂rpermetaphorisierung durch sie irgend durch √Ąhnlichkeiten entgegenkommen - ein √úbertragungs­verh√§ltnis auch, das jederzeit seiner - infantilen/√§sthetischen/pathologischen - Unverbindlichkeit wegen, r√ľckg√§ngig gemacht werden k√∂nne; basal vielmehr ist der √úbertragungsvorgang des K√∂rpers in das Ding/als Ding selbst, sagen wir: die prim√§re Metaphorisierung, in deren generischen Entzogenheit K√∂rper und Ding, resultativ, allererst entstehen."
Zur Krisis der psychoanalytischen Metaphorologie; in: Metastasen, 32f.
ungetrennt und unvereint
"Die menschliche Urleidenschaft der Dingwerdung des Körpers, seiner Absolutheit, steht außer Zweifel; ohne diese Leidenschaft gäbe es letztendlich nichts, indessen nicht nichts wiederum bloß durch die gegenteilige Entmischung von Körper und Ding, ungetrennt zwar, doch unvereint in differenter Indifferenz."
Der Strafkolonist am Reck; in: Retro III, 324

Verweise  
Ausführungen