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Passagen zu: Schlaf

"Weshalb dieses somnial scheiternd gelingend abbrechende Forcement an Schlafsustentation? Das weiß man doch?: »Unbewußt, höchste Lust« - desiderater Tribut, imaginär, an die Vorwelt der NREM-Inzesttotale, in ihrer sich aufgeilenden Tödlichkeit abgefangen in die rettend verlustige, mehr noch: allzeit höchst dialektische, Traum-Repräsentation, mit ihrer einen Jenseitsalternative des Wachzustands (vs. der anderen des NREM), paradoxal ... ⇒ [mehr]

"So nominiert sich, aus der männlich filialen Zentralperspektive, der prekäre Tiefschlafsog (NREM) als Mutter-Sohninzest. Letal, wenn nicht aufgehalten, so, wie mechanisch, übergehend, dem erinnerungsbaren Vortraumschlaf ([N]REM) korrespondent, in die »Homöusie«, den Vater-Sohninzest. Um sich darauf - »Rücksicht auf Darstellbarkeit« - in der Hybridität des, wie kontingenterweise, erinnerbaren Traumschlafs (REM), geschwisterinzestuös, ... ⇒ [mehr]

"Zunächst filial, von der Zentralperspektive des Sohnes her ausgeführt, entspricht dem Tiefschlaf der Mutter-Sohn-, dem unerinnerlichen Traumschlaf der Vater-Tochter- und dem erinnerbaren Traum der Geschwisterinzest. Einzig der letztere macht, als Traumerinnerung, den phänomenalen Raum aus, von dem her sich die vorangehenden Bewußtlosigkeiten wie Voraussetzungen, die verschoben und entstellt in die Traumrepräsentation zudem einzugehen ... ⇒ [mehr]

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